Ein paar Zahlen und Fakten rund um unseren Trip
  • Unser Trip fern von der Heimat dauerte exakt 333 Tage.
  • Das hier ist Artikel Nummer 255.
  • Insgesamt haben wir über den Blog genau  136,621 Wörter an euch gerichtet.
  • Auf unserer Reise haben wir 42.501,60 km mit dem Auto zurückgelegt.
  • Beim Verkauf  hatte unser Van 375.766 km auf dem Tacho.
  • Wir haben 3.907,26 Liter Super Bleifrei getankt.
  • Die Reise hat 31.812,52 Au$ gekostet.
  • Im Schnitt waren wir immer  16.200 km von der Heimat entfernt.
  • Nachdem wir die Bilder und Videos aussortiert haben, sind noch immer  11287  Bilder, 104 Videos und 174 Panoramas auf unserer Festplatte.
  • Wer unseren Blog verfolgt hat, hat davon schon 2305 Bilder 22 Videos und 48 Panoramas gesehen.
  • Wir hatten auf der ganzen Reise zwei etwas größere Probleme mit dem Auto, kamen aber immer aus eigener Kraft zur nächsten Werkstatt.
  • Wir haben zwei Sätze Reifen verfahren.
Auf und davon

Rucksack packen. Das letzte Mal. Heute musste alles in unsere Rucksäcke gepresst werden, was wir mitgebracht hatten und im Laufe des Jahres gekauft hatten. Keine leichte Aufgabe. Nach etwa einer Stunde platzten die Rucksäcke aus allen Nähten. Alles ist drin, perfekt! Glücklicherweise konnten wir unser gesamtes Gepäck im Gepäckraum des Hostels bis heute Nachmittag, wenn unser Shuttlebus uns zum Flughafen bringt, einlagern.

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Sydney Aquarium

Zu allererst hieß es heute Morgen Rucksäcke packen. Für die letzte Nacht ziehen wir in ein anderes Hostel um. In unserem Hostel war unser Doppelzimmer in der nächsten Nacht nicht mehr frei. Wir gingen in ein etwas teureres, aber auch besseres Hostel. Alles war sauber, es war nicht so laut wie im alten Hostel und die Badezimmer waren ziemlich luxuriös. Diesmal gab es Handseife und Handtücher und sogar Duschbad wurde gestellt. Echter Service!

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251 Meter über Sydney

Heute begannen wir den Tag mit einem Spaziergang im Botanischen Garten in Sydney und statteten den Kakadus mal wieder einen Besuch ab. Vorbei an allerlei Souvenirläden ging es zum Opera House. Das wollten wir vor unserem Abflug nochmal vor die Knipse bekommen. Nach geschätzten 200 Fotos davon ging es weiter durch die Innenstadt, wieder einmal nach Darling Harbour. Diesmal allerdings zum IMAX Kino.

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Sydney Wildlife Park

Da unsere treue Hannelore gestern verkauft wurde, konnten wir ab heute nicht mehr mit dem Auto durch die Stadt fahren und mal hier, mal dort etwas anschauen und uns die Zeit vertreiben. Also buchten wir heute Morgen ein Combi-Ticket für gleich mehrere Attraktionen hier in Sydney, die wir die nächsten Tage noch besuchen möchten.

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Deutschland, wir kommen!

Nach unserer letzten Nacht in unserer allzeit treuen Hannelore ging es heute nach Kings Cross, wo wir mit den beiden Käufern den ganzen Papierkram erledigen wollten. Wir erklärten noch einmal alles haargenau, wann die beidem Mädels Ölwechsel machen müssen, wie man Öl und Kühlwasser checkt, wie der Gasherd funktioniert, wo sie das Ersatzrad und den Wagenheber finden und und und. Wir verbrachten wohl gut 2 Stunden damit, noch einmal alles zu erklären und die letzten Fragen zu beantworten.

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Der Verkauf

Die gute Hanne steht zum Verkauf. Wer will sie? Wer braucht sie? Wer hat genug Geld? Aber die wichtigste Frage zuerst: wie kommen wir an andere Backpacker heran, die nach einem Auto suchen?

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Letzte Vorbereitungen auf den Verkauf

Die gute Hanne konnte natürlich nicht mit Sand und Staub bedeckt in den Verkauf gehen. Auch die eingebeulte linke Ecke an der Karosserie bereitete uns etwas Sorgen. Bei all den zum Verkauf stehenden Bullis musste Hanne nun ein wenig aufgehübscht werden.

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Schlechter Service, höherer Preis. Ist doch logisch!

Wie mit dem Mechniker vereinbart fuhren wir heute Morgen nochmal zu ihm, um die gestern begonnene Arbeit fertigstellen zu lassen. Wir mussten ein wenig warten, weil die Herren gerade Pause machten. Das alleine war schon eine Frechheit, da er uns genau zu der Zeit zu sich bestellt hatte und wir gestern schon mehr als 6 Stunden warten mussten.

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Der arme Mechaniker mit den zwei linken Händen

Heute Morgen hieß es nochmal ein wenig Basteln. Der Safety Check, sowas ähnliches wie der TÜV in Deutschland steht heute an. Also alle Lichter gecheckt und gleich mal die Höhe der Scheinwerfer korrigiert. Das hat Mitsubishi dummerweisen selten dämlich konstruiert. Die Lampen halten an exakt zwei Schrauben und jetzt ratet mal, welche Schrauben man lösen muss, um die Höhe zu verstellen. Genau die beiden. Die bleiben dann auch ein wenig lose, so dass die Lampe immer ein wenig hin- und herwackelt. Danach hieß es noch das Handbremsseil nachstellen.

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